Juristische Arbeit

Juristische Arbeit

Die Hausarbeit ist im Studium neben Klausuren eine der häufigsten Leistungsnachweise. Im Gegensatz zu Abschlussarbeiten ist sie vom Umfang her überschaubar – dennoch lassen sich hier wertvolle Punkte verschenken, wenn beispielsweise eine falsche Form gewählt, nicht genügend Literatur recherchiert oder der Aufbau nicht stringent umgesetzt wird.

Da eine Seminarnote häufig zum größten Teil von der abgelieferten Hausarbeit abhängt, wäre es schade, an dieser Stelle nicht das Maximum herauszuholen! Unsere Profis helfen Ihnen dabei, eine ausgezeichnete Hausarbeit abzuliefern und Bestnoten einzustreichen.
Sie kennen sich nicht nur damit aus, wie eine Hausarbeit inhaltlich aufgebaut sein soll, sondern sind Experten bei der Literaturrecherche, Zitation und sonstigen formellen Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten. Natürlich haben wir für jedes Studienfach den passenden Experten, der genau weiß, worauf es ankommt.

Unsere Profis übernehmen gerne die Tätigkeiten – somit haben Sie selbst mehr Zeit, um für Klausuren zu lernen oder einfach um Ihr Leben zu leben, ohne tagelang in der Bibliothek zu sitzen.

Im Allgemeinen richtet sich die Methodik grundsätzlich nach der jeweiligen Fächerkultur und den in ihr gebräuchlichen Methoden. In Wissenschaften, die zwischen theoretischen und empirischen Arbeitsweisen unterscheiden, unterscheidet man theoretische Arbeiten, die Thesen auf Basis vorhandener Literatur entwickeln oder überprüfen. Von empirischen Arbeiten, bei denen Forschung unmittelbar am Untersuchungsgegenstand betrieben wird, die dann im Rahmen der Arbeit dokumentiert wird. In hermeneutisch ausgerichteten Fächern kann, je nach Fach und Erkenntnisziel, zwischen untersuchungs- und gutachtenbezogener Stilistik sowie berichtender oder auslegender (analytischer) Zielrichtung unterschieden werden, wobei es auch entsprechende Kombinationen gibt. So können z. B. Quellenlage und Forschungsstand berichtet werden, bevor die Quellen analysiert werden, oder es kann z. B. zunächst eine Analyse vorgenommen werden, die sodann im Lichte des Forschungsstandes diskutiert wird.

Beispiel für einen möglichen Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Im Rahmen eines Hochschulstudiums müssen Studenten mehrmals wissenschaftliche Arbeiten erstellen, nämlich Hausarbeiten, Studien- und Seminararbeiten. Abgeschlossen wird das Studium regelmäßig durch eine wissenschaftliche Abschlussarbeit, also beispielsweise eine Diplom-, Magister-, Bachelor- oder Masterarbeit, die vom Betreuer, dem verantwortlichen Hochschullehrer und ggf. weiteren Fachleuten begutachtet werden.

In der Praxis gestaltet sich die Betreuung der Kandidaten verschiedenartig. Einige Dozenten haben einen passiven Stil, die ihren Input nur auf Nachfrage geben, andere haben einen sehr aktiven Stil. Sie fordern regelmäßige Gespräche, in denen sie über den Fortschritt der Arbeit in Kenntnis gesetzt werden und in denen sie ihre Anregungen und Kritikpunkte äußern.

Weitere Grade für höhere wissenschaftliche Qualifikation erreicht man durch eine Dissertation und Habilitationsschrift. Erst ab der Dissertation wird erwartet, dass die Arbeit nicht nur den Forschungsstand wiedergibt, sondern einen größeren Erkenntnisfortschritt mit sich bringt. Kleinere Erkenntnisgewinne werden bereits bei einer Bachelorarbeit erwartet.[3] Hierbei gilt es allerdings zu beachten, dass das von Universität zu Universität, von Institut zu Institut und von Dozent zu Dozent variieren kann.

Die Bestandteile der wissenschaftlichen Arbeit sind nicht normiert; häufig werden sie vom Betreuer vorgegeben, etwa in einem speziellen Leitfaden.

Wissenschaftliche Arbeiten entstehen im Wissenschaftsbetrieb auch, indem Forschungsberichte (über Forschungsergebnisse) oder wissenschaftliche Artikel für Fachzeitschriften geschrieben werden. Auch für diese Werke gelten die Anforderungen der Wissenschaftlichkeit.

In vielen wissenschaftlichen Bereichen gibt es Fachausdrücke. Es ist zwar nicht notwendig, dass wissenschaftliche Arbeiten in besonderer Weise auf Fremdwörter zurückgreifen, aber oft sind die entsprechenden Fachausdrücke innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft gängig und deshalb leichter verständlich. Zum Teil wird der gleiche Begriff von verschiedenen Autoren unterschiedlich gebraucht. In diesem Fall muss der Autor festhalten, in welchem Sinne er den Begriff verwendet. Ein Autor kann im Bedarfsfall auch eigene Begriffe einführen. Das tut er, indem er sie definiert und anschließend immer im selben Sinn verwendet.

Die einzelnen Schritte werden hier idealtypisch als klar getrennt und aufeinander aufbauend beschrieben. In der Praxis kommen die einzelnen Schritte häufig durcheinander und treten manchmal auch gleichzeitig auf. So werden eigene Standpunkte häufig bereits während der Literatursuche entwickelt. Zum Teil geschieht dies auch schon vor der Literaturrecherche, was den Wunsch auslöst, eine wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema überhaupt zu schreiben.

Sie können Ihre Seminararbeit also beruhigt in die Hände von Profis legen – und haben somit selbst mehr Zeit, um für Klausuren zu lernen oder einfach um Ihr Leben zu leben, ohne tagelang in der Bibliothek zu sitzen.

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